Wie viel Blödsinn ist zu viel? STREET FIGHTER & WHALEFALL Kritik (2026)
STREET FIGHTER ist zurĂŒck auf der groĂen Leinwand, doch nach dem Edeltrash mit Jean Claude Van Damme aus den Neunzigern und dem Chun-Li-Debakel von 2009 kann es nur besser werden... oder? Alper meint: Die Messlatte ist irgendwo in der Hölle. Der neue STREET FIGHTER verspricht jede Menge PrĂŒgeleien, Nostalgie und abgedrehten Humor. Aber ist die neue Videospielverfilmung herrlich bekloppt oder einfach nur alberner Blödsinn?
Alper hat sich den Film angesehen und verrĂ€t, warum ihn das wilde Klopp-Spektakel nicht ĂŒberzeugen konnte.
AuĂerdem spricht er ĂŒber WHALEFALL, einen ungewöhnlichen Survival-Thriller, in dem ein Taucher von einem Wal verschluckt wird. Was zunĂ€chst nach einer völlig absurden Idee klingt, entpuppt sich als ĂŒberraschend emotionaler Film ĂŒber Verlust, Trauer und eine komplexe Vater-Sohn-Beziehung mit ĂŒberzeugenden Performances von Josh Brolin und Austin Abrams.
SchlieĂlich wirft Alper einen Blick auf HEIMSUCHUNG - EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE, die neue Literaturverfilmung von Volker Schlöndorff mit u.a. Lars Eidinger, Martina Gedeck und Susanne Wolff. Der Film erzĂ€hlt die Geschichte eines Hauses am See im Verlauf des 20. Jahrhunderts.
Drei neue und sehr unterschiedliche Kinofilme und Alpers ehrliche Meinung dazu!